Dead before dying

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© Aufbau

Seit über dreizehn Jahren wird der südafrikanische Schriftsteller Deon Meyer nun hierzulande bereits veröffentlicht – und rückblickend betrachtet muss man dies als eine absolute Erfolgsgeschichte bezeichnen, hat er doch nicht nur unheimlich viele Leser in Deutschland für sich gewonnen, sondern auch gleichzeitig dafür gesorgt, dass Kriminalromane aus der „Regenbogennation“ inzwischen vom heimischen Buchmarkt nicht mehr wegzudenken sind bzw. nicht mehr nur als Exot, sondern als etablierter Schauplatz wahrgenommen werden.

Ein großes Verdienst, welches wiederum der Qualität dieses Autors geschuldet ist, der – anfänglich noch vom Aufbau-Verlag als „südafrikanischer Mankell“ plakatiert – den Vergleich mit den ganz Großen des Genres mitnichten zu scheuen braucht. Ganz im Gegenteil: Insbesondere die Gegenüberstellung mit dem Erfinder von Kurt Wallander hinkt, da meines Erachtens Meyer weit facettenreicher und wandlungsfähiger daherkommt, als der sicherlich Maßstäbe setzende, aber irgendwann auch viel zu schwermütige und zähflüssig schreibende Schwede. Eine Meinung, über die sich streiten lässt und die sicherlich nicht jedermann teilt, welche aber das Kaliber des vorliegenden Autors unterstreichen soll, der mir, bei allem Erfolg, in Leserkreisen immer noch zu sehr unter dem Radar segelt. Ein Umstand, den diese Besprechung ja vielleicht zumindest in geringem Maße ändern kann, wenngleich sie eine Überarbeitung bedurfte, da ich – zehn Jahre nach meiner ersten Lektüre des Buches – mit den damals angelegten Maßstäben sowie der letztlichen Ausarbeitung nur bedingt zufrieden war. Insofern: Auf ein Neues, bei diesem inzwischen doch etwas älteren Titel, endete doch die Apartheid gerade mal zwei Jahre vor der Erstveröffentlichung von „Der traurige Polizist“. Ein Ende der Apartheid, das jedoch nicht das Ende von Rassismus und Ungerechtigkeit implizierte, was sich auch im Plot widerspiegelt, welcher hier kurz angerissen sei:

Mat Joubert, Captain bei der Mordkommission der South African Police, ist nur noch ein Schatten seiner selbst. Der Tod seiner Ehefrau vor gut zwei Jahren – sie starb als Drogenfahnderin in einem Undercover-Einsatz – hat ihn völlig aus der Bahn geworfen, seinen Elan erstickt und droht ihn nun auch beruflich zu erledigen, da seine Leistungen im Dienst zunehmend unter den Depressionen leiden. Gedanken an Selbstmord kommen ihm und konkretisieren sich, als er einen Kollegen im Einsatz gefährdet und eine Abmahnung erhält. Soll er dem Ganzen ein Ende bereiten? Bevor er sich zu einer Entscheidung durchringen kann, kommt es zu einem Wechsel an der Spitze der Mordkommission in Kapstadt. Mit Colonel Bart de Wit bekleidet nun ein Schwarzer den Posten des Abteilungsleiters. Als Protegé der ANC hat er, trotz fehlender Erfahrung in praktischer Polizeiarbeit, jegliche Freiheiten und nutzt diese von Beginn an, um in seinen Augen für Gleichheit in der Truppe zu sorgen. So wird allen Detectives ein spezielles Trainingsprogramm für mehr körperliche Fitness verordnet. Joubert, mit mittlerweile miserabler Aufklärungsquote, Raucherlunge und Übergewicht, ist ihm besonders ein Dorn im Auge. Er wird auf strikte Diät gesetzt und zu der Polizeipsychologin Hanna Nortier geschickt.

Während er sich nur langsam aus seinem seelischen Loch herausarbeitet und überdies noch Gefühle für Hanna Nortier zu entwickeln beginnt, versetzt eine mysteriöse Mordserie ganz Kapstadt in Aufregung. Die Mordwaffe: Eine deutsche Mauser aus dem 19. Jahrhundert. Die Opfer: Auf den ersten Blick nicht miteinander in Verbindung zu bringen. Die Ausführung: Eiskalte Hinrichtung. Ausgerechnet Joubert wird nun mit der Leitung der Ermittlung betraut. Für ihn die letzte Chance als Cop und als Mensch einen Neuanfang zu schaffen …

Deon Meyers zweiter Roman (Sein Erstling „Wie Met Vuur Speel“ ist bis dato noch unübersetzt) „Der traurige Polizist“ erschien – wie alle seine Werke – zuerst in Afrikaans, unter dem Namen „Feniks“, um anschließend ins Englische (hier lautet der Titel „Dead before Dying“) und von dort wiederum ins Deutsche übersetzt zu werden. Ein durchaus ungewöhnlicher Vorgang, welcher aber wohl nicht zum Schaden des Buches war, wirkt doch die vorliegende Übersetzung trotz der doppelten Übertragung mehr als stimmig und scheint kein bisschen der originalen Essenz verloren zu haben. Und diese ist vielleicht nicht das, was man angesichts der obigen Kurzbeschreibung erwarten würde, denn trotz der mittlerweile endgültig zu Tode gerittenen Serienmörder-Thematik hat dieses Werk aber mal so gar nichts mit den 0815-Thrillern der Neuzeit gemein.

Während die Konkurrenz nichts unversucht lässt, um sich gegenseitig mit immer perfideren Mordmethoden und noch kränkeren Soziopathen zu übertreffen, bleibt Meyer mit beiden literarischen Beinen ganz fest auf dem Boden. So sehr Matt Joubert auf den ersten Blick all den anderen von Verlusten getroffenen, depressiven Ermittlern auch ähnelt – Deon Meyer verwehrt sich hier jeglicher künstliche Ausschmückungen, nimmt sich viel Zeit für seinen Protagonisten und schildert dessen Situation rundweg glaubhaft. Und diese ist vor allem zu Beginn des Buches äußerst verzweifelt, so dass sich relativ schnell ein enger Bezug zu Joubert herstellt, was insofern erstaunt, da er eigentlich nicht allzu viele sympathische Züge mit sich bringt.

Gekennzeichnet vom Verlust seiner Frau pflegt er die Verwahrlosung seiner eigenen Person mit genauso viel Hingabe, wie das Selbstmitleid, was nicht nur auf Seiten seines neuen Vorgesetzten Bart de Wit Zweifel aufkommen lässt, ob er für den Polizeidienst überhaupt noch taugt. Joubert ist gebrochen, zurechtgestutzt, am Boden. Und doch ist da auch irgendetwas zwischen all dem Schmerz, das uns hinschauen lässt, das den Leser bannt – inmitten all der Dunkelheit, denn „Der traurige Polizist“ kultiviert – wie der Name schon vermuten lässt – eine äußerst gedrückte und düstere, ja manchmal beinahe noireske Stimmung, welche wiederum nur dann überrascht, wenn man nicht weiß, dass Deon Meyer u.a. John D. MacDonald zu seinen großen Vorbildern zählt. MacDonald gehörte zu den Spannungsautoren, welche Anfang der 70er den Hardboiled in eine neue Ära führten. Weg von Fedora, Trenchcoat und dem getriebenen Private-Eye, hin zu Romanen, die mehr „plot driven“ waren und weit komplexere Figuren beinhalteten. Meyer greift diesen Faden auf, legt wie MacDonald unheimlich viel Wert auf die Dreidimensionalität der Charaktere und versucht – wie dieser mit dem vom Vietnam-Krieg verunsicherten Amerika der damaligen Zeit – das Südafrika nach Ende der Apartheid gesellschaftskritisch zu erfassen.

Sprachlich ist das – ebenfalls wie bei MacDonald – ein absolutes Vergnügen für den Leser, den Deon Meyer mit unvergleichlicher Stimme in seine Geschichte zieht. Und das mit einer Beiläufigkeit, welche angesichts der Tatsache, dass es sich hier erst um sein zweites Buch handelt, umso mehr beeindruckt. Meyer beherrscht das Handwerk – wohlgemerkt ohne stilistisch große Experimente wagen. Oder besser wagen zu müssen, denn „Der traurige Polizist“ liest sich auch ohne Staffage und Schnörkel wie aus einem Guss. Auch weil der Plot Seite um Seite mehr Atmosphäre und vor allem Südafrika atmet, funktioniert der Roman doch nur deshalb so gut, eben weil er in Kapstadt angesiedelt und würde – an einen anderen Schauplatz verlegt – ein Gros seiner Intensität verlieren. Diese reißt im Verlauf der Lektüre jegliche Barrieren zwischen Leser und Buch nieder, und entlädt sich in einem verstörenden Finale, welches schwer schlucken lässt und wohl nur ganz eiskalte Herzen nicht berührt. Meyers Feingefühl für die richtige und doch auch folgerichtige Auflösung – es kann gar nicht hoch genug gelobt werden.

Die Bewerbung von „Der traurige Polizist“ als simpler Thriller – das ist Understatement pur, denn dieses Werk ist soviel mehr als das. Ein filigraner und doch auch mitunter brachialer, gefühlvoller und eiskalter Police Procedural, der die Veränderungen im neuen Südafrika aufs Trefflichste abbildet und gleichzeitig im Segment der anspruchsvollen Spannungsliteratur neue, tiefe Fußspuren hinterlassen hat. Und für alle, die Deon Meyer bereits kennen: Ja, auch dieses Frühwerk ist unbedingt lesenswert – und das nicht nur, weil die spätere Serienfigur Bennie Griessel hier ihren ersten kleineren (und doch auch für die Geschichte wichtigen) Auftritt hat.

Wertung: 93 von 100 Treffern

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  • Autor: Deon Meyer
  • Titel: Der traurige Polizist
  • Originaltitel: afrikaans: Feniks / englisch: Dead before Dying
  • Übersetzer: Ulrich Hoffmann
  • Verlag: Aufbau
  • Erschienen: 04/2014
  • Einband: Taschenbuch
  • Seiten: 452 Seiten
  • ISBN: 978-3746630502
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13 Gedanken zu “Dead before dying

  1. „Auch weil der Plot Seite um Seite mehr Atmosphäre und vor allem Südafrika atmet, …“ Auf so eine Anmerkung hatte ich gewartet. Je weniger ich im realen Leben reise, umso wichtiger sind mir die Zimmerreisen beim Lesen. Ich bilde mir ein, Deon Meyer auch schon auf dem Belletristik-Tisch bei Globetrotter gesehen zu haben. Habe mir gerade „Bretonisches Gold“ von Bannalec zu Gemüte geführt. Die Salzgärten auf der Guérande-Halbinsel toll beschrieben, der Plot aber … Habe immer wieder den Faden und dann irgendwie auch das Interesse verloren. Das kann aber auch daran gelegen haben, dass es das Hörbuch war. Französische Namen prägen sich mir vom Schriftbild her besser ein als vom Klang.

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    • Ja, durchaus möglich, dass Globetrotter beim Reiseziel Südafrika Deon Meyer als Reiselektüre ausgewählt hat, wenngleich es sich bei seinen Romanen sicherlich nicht um die Art Erbauungs- oder Entspannungsliteratur handelt, welche manch einer im Liegestuhl bevorzugt. Dafür sind dann seine Werke schon zu nah am Puls der Zeit bzw. darauf bedacht, die gesellschaftlichen Veränderungen und die hohe Kriminaltät im heutigen Südafrika abzubilden. Soll heißen: Dreckige, sinnlose Morde, die ebenso dreckig und mühsam aufgeklärt werden und weniger faires Rätselspiel zwischen Mörder und Ermittler. Wer diese Bodenständigkeit, diesen „gritty realism“ mag, dem kann ich Meyer nur nachdrücklich empfehlen.

      Bannalec habe ich bis dato nicht gelesen. Wie alle Krimi-Modeerscheinungen der letzten Jahre (Polarlicht-Autoren, Alpen-Regio-Krimis, usw.) bin ich da eher verhalten begeistert. Der Plot bzw. auch der Stil steht da doch im Vordergrund. Wenn man dazu noch an exotischere Orte reisen kann, ist dass dann das I-Tüpfelchen. 😉

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      • Wohl wahr, der Krimi mit Lokalkolorit ist in Mode gekommen und ein gewisser Humor steht ihm vielleicht besser an als Knallhärte. Jörg Maurers „Föhnlage“ war zum Niederknien komisch – geradezu kultverdächtig. Seine anderen Alpenkrimis muss man nicht gelesen haben. Meine Favoriten sind eigentlich die Krimi-Klassiker (Original, verfilmt, als Hörspiel, verschiedene Übersetzungen, …). Bei den neuen Sachen schaue ich halt und stehe schon eher auf intelligente Polizisten gegen raffinierte Verbrecher. Ein Versuchsbuch ist mir (fast) jeder Autor wert.

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        • Meine Freundin hat Maurer auch gerne gelesen. Selbiges gilt für „Klüpfl/Kobr“. Persönlich habe ich kein Problem mit Humor im Krimi, aber bei allem was so im „Bulle-von-Tölz“-Revier wildert, rollen sich mir dann doch die Fußnägel. 😉

          Natürlich kommt es auf den Humor an. Colin Cotterills Dr. Siri hat mir zum Beispiel damals sensationell gut gefallen. Und auch bei klassischen Whodunits darf eine Prise Komik (wie z.B. bei Edmund Crispin oder halt die gute alte Agatha Christie) gerne dabei sein. – Meine Entwicklung als Leser ging von den Klassikern (Chandler, Ross MacDonald, Hammett, Doyle) über eine ausgiebige Whodunit-Phase (Christie, Sayers, Allingham etc.) bis wieder zurück zu vor allem Noir, Hardboiled, Private-Eye. Kurzzeitig hat man auch den ein oder anderen Psychothriller mit Serienkiller geschmökert (z.B. Deaver). Eine Thematik, an die ich inzwischen (es sei denn es wird kredenzt wie hier bei Meyer) überhaupt nicht mehr ran kann.

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          • Colin Cotterill ist richtig gut und ein hervorragendes Beispiel dafür, was ein Krimi außer Spannung noch alles rüberbringen kann. Ich würde sogar sagen, der hat meinen Blick auf diese Ecke der Welt verändert. Ach ja, und durch Fred Vargas sämtliche Romane habe ich mich auch mit ziemlichem Vergnügen durchgefressen.

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            • Ich muss gestehen: Vor Cotterill war mein Blick noch gar nie auf diese Ecke der Welt, also Laos, gerichtet. Die Bücher haben dann Horizont sehr erweitert und einiges – vor allem Hinblick auf die Nachbarländer – nun in einem anderen Kontext erscheinen lassen. Eigentlich müsste ich mal wieder einen Siri lesen … – Oh ja, Fred Vargas ist so ein Beispiel für eine ganz besondere Stimme und eine ganz eigene Atmosphäre. Nichts zum durchsuchten, sondern zum genießen. Über kurz oder lang wird die hier in der Crimealley auch mit einer Rezension Platz nehmen.

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              • Das freut mich.Ich gebe zu, beim ersten Durchgang habe ich mir einen Fred-Vargas-Roman nach dem anderen geholt und verschlungen, habe sie aber nach mehreren Monaten nochmals und mit Genuss gelesen.

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  2. Na, mir hast du Meyer schmackhaft gemacht! Ich habe bisher nur „Fever“ von ihm gelesen, und ich war begeistert.
    Die anderen Bücher sind schon lange auf meiner Wunschliste, bin aber noch nicht dazu gekommen, mich da auch ranzuwagen. Sollte ich aber, wie ich sehe. Klingt ja ganz nach meinem Beuteschema ;-).

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  3. Uff… das ist ja noch einmal gut gegangen – ich brauche mir das Buch und seine Nachfolger nicht auf die Liste zu setzen, weil – tadaa – sie warten schon geduldig auf meinem SUB bis sie an die Reihe kommen.
    Ich muss gestehen, dass ich – nachdem ich von Robert Smith, Kap der Finsternis gelesen hatte erstmal vom „mörderischen“ Südafrika genug hatte (auch Jahre danach spuken noch verschiedene Bilder in meinem Kopf).
    Letztes Jahr habe ich mir dann „Der traurige Polizist“ und „….. von Deon Meyer zugelegt. Wenn sie Glück haben sind sie dieses Jahr noch dran.

    Was die Regionalkrimi’s angeht so habe seinerzeit die Eifelkrimis von Jacques Berndorf sehr gerne gelesen, weil ich die Gegend und die Charaktereigenschaften aus Erfahrung kenne; mittlerweile überlege ich mir aber lieber 2x ob ich zu einem Regionalkrimi greife. Einige Bretagne-Krimi’s von Banalec habe ich gelesen – aber ich muss gestehen – nicht wegen dem Plot, sondern weil ich die Bretagne (hauptsächlich Morbihan und Finistère) sehr mag und die Krimi’s genau dort spielen (PS: ich plane einen Urlaub nächstes Jahr in Audierne). Einige andere französische/deutsche/luxemburgische Regionalkrimis habe „anprobiert“ und wieder vergessen. Die französischen Damen Fred Vargas und Dominique Manotti stehen aber auf meinem „Speiseplan“.

    Auch ich mag Humor in den Krimi’s (der kann fein, skurril, schwarz oder manchmal sogar rabenschwarz sein). … aber irgendwie kann ich mich aber des Eindrucks nicht verwehren, dass das wohl eine Spezialität von englischen Autoren ist (Hill, Cotterill, Rankin ….)

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    • Berndorf mochte ich auch und habe da zwei, drei gelesen. Wie bei vielen Regionalkrimis holt mich da aber ebenfalls mehr das Setting, als der Plot an sich und der Schreibstil ab. Für zwischendurch ist das ganz okay. Ich würde einer Reihe nach diesem Schema aber schnell überdrüssig.

      Rankin englischer Autor? Lass das mal nicht die Schotten hören. 😀 – Nein, das stimmt. Der feine britische (und manchmal auch mit der Holzhammermethode vorgetragene) Humor liegt mir auch am meisten. Mark Billingham (selbst ja auch Stand-Up-Comedian) ist da mit seiner Thorne-Reihe ein weiteres gutes Beispiel. Düster, spannend, mitunter dreckig – trotzdem zwischendrin immer irgendetwas wo Dir das fette Grinsen ins Gesicht schleicht.

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