+++ Der Vorschau-Ticker – Frühjahr/Herbst 2018 – Teil 3 +++

Nach zögerlichem Beginn geht es bei den Vorschau-Veröffentlichungen in den letzten Tagen Schlag auf Schlag. Viel zu sichten also – zumindest für jemanden wie mich, dessen Beutespektrum in den letzten Jahren um einige Verlage angewachsen ist, wobei es da besonders die vermeintlich Kleinen sind, welche Eindruck gemacht und manche Nische für sich erobert haben. Eine erfreuliche Entwicklung und meines Erachtens auch eine notwendige, denn gefühlt nimmt doch die Zahl wirklich interessanter Titel bei den großen Häusern weiterhin ab. Insbesondere im Bereich Krimi, wo das von mir favorisierte Spektrum inzwischen meist nur von den alten Bekannten unter den Autoren bedient und der Großteil des Programms vom Metzel-ab-und-folter-vorher-Format in Beschlag genommen wird. Nummer sicher, scheint die Devise. Experimente werden weniger gewagt – und wenn, nach relativ kurzer Zeit abgebrochen. Ob der Markt nicht dafür da ist (was ich bezweifle) oder kleinere Nachfrage vom Budget nicht mehr abgefangen werden kann (oder soll) – Gründe mag es viele geben.

Nun gehören Droemer und Aufbau bzw. Rütten & Loening nicht unbedingt zu den Kleinen, dennoch ist es für mich bezeichnend, dass ich bei der Verlagsgruppe Random House derzeit mit der Lupe suchen muss, um überhaupt fünf oder sechs interessante Krimis zusammen zu bekommen, weshalb es hier mit einer Auswahl noch etwas länger dauert. Dafür werde ich tatsächlich eher im Bereich der Belletristik fündig, welche wie jedes Halbjahr am Ende meiner Vorschau-Ticker ins Visier genommen wird. Daher lange Rede, kurzer Sinn. Hier meine Kandidaten im dritten Ticker:

Nach dem Ausflug ins postapokalyptische Südafrika in „Fever“ kehrt Deon Meyer mit „Die Amerikanerin“ zu seiner Bennie-Griessel-Reihe zurück und ich erwarte, wie immer bei diesem erstklassigen Autor, einmal mehr einen beeindruckenden Kriminalroman allererster Güte. Anfangs noch ein Exot auf dem deutschen Buchmarkt, ist er – zumindest für mich – aus der hiesigen Krimi-Landschaft nicht mehr wegzudenken. Vor allem da er bereits seit längerer Zeit ein vergleichsweise hohes Niveau hält. Weswegen er dann übrigens auch bald hier Einzug in der Crime Alley halten wird. Das Cover passt sich dem Vorgänger „Fever“ an, was mir eigentlich wurscht wäre, hätte man die vorherigen Bände nicht einheitlich gestaltet. Kann man nicht mal über einen gewissen Zeitraum eine Gestaltung beibehalten? Und wieso trägt die Frau einen roten Mantel, wenn der originale Afrikaans-Titel übersetzt „Die Frau mit dem blauen Mantel bzw. Umhang“ heißt? Und wenn wir schon bei den Fragen sind: 12 Euro für ein – laut Angabe – gebundenes Buch – wie kann das denn sein? – Und ja, ja. Natürlich kauf ich es so oder so.

Der nächste Titel – „Die Verlorene“ – ist weniger Tipp als eine persönliche Erinnerung, dass wieder mal ein Michael Connelly erscheint, der sich inzwischen vom Veröffentlichungspensum her auf Grisham-Niveau eingependelt hat. Zuletzt dann wie Grisham auch mit sinkender Qualität. Dennoch: Harry Bosch und Mickey Haller sind mir über die Jahre ans Herz gewachsen. Und wie sagte schon einst Gimli: Treulos ist, wer Lebewohl sagt, wenn die Straße dunkel wird. Insofern werde ich auch hier weiterhin am Ball bleiben.

Steve Hamilton kredenzt uns mit „Drei Zeugen zu viel“ den nächsten Roman mit Killer wider Willen Nick Mason. Und obwohl das an sich eine gute Nachricht ist, frage ich mich doch weiterhin, wann endlich mal wieder einer den Faden bei der Alex-McKnight-Reihe aufgreifen wird. Liegen die Rechte noch bei DuMont? Und falls nicht, meine Frage an Droemer und alle anderen Verlage: What’s stopping you? Ich habe das vage Gefühl, dass uns hier der beste (oder zumindest bessere) Teil von Hamiltons Werk vorenthalten wird. Dennoch: Die Story von „Drei Zeugen zu viel“ klingt nach ne Menge Spaß härter Gangart. Das werd ich mir nicht entgehen lassen.

Das gilt vor allem und noch viel mehr für George P. Pelecanos „Das dunkle Herz der Stadt„, bei dem mich bereits die Inhaltsbeschreibung verträumt und wissend lächeln lässt. Der Drehbuchautor für „The Wire“ und aktuell „The Deuce“ scheint dank ars vivendi nochmal einen zweiten Frühling (könnte auch der dritte sein) in Deutschland zu haben. Und wie bei James Lee Burke, so feiere ich auch diese Rückkehr, denn Pelecanos ist – von ein, zwei tatsächlichen Rohrkrepierern abgesehen – eine ganz sichere Bank für ganz große Unterhaltung. Auch wenn das noch dunklere Herz der Stadt einen Schmollmund hat und im Weißen Haus sitzt – dieser Trip wird mit Sicherheit in mein Regal wandern.

Bei Tom Bouman waren die Kritiken bei dem mit dem Edgar Award ausgezeichneten Roman „Auf der Jagd“ ja äußerst zwiegespalten – die Tendenz ging letztlich gefühlt eher Richtung negativ. Bei mir steht der Titel noch unangetastet im Regal. Ein eigenes Bild will ich mir aber definitiv noch machen. Auch auf die Gefahr hin, hier in der Kommentarspalte ein „Ich hab es Dir doch gesagt“ zu ernten. Selbiges wird daher wohl für „Im Morgengrauen“ gelten. Das klingt einfach zu gut, um es komplett zu ignorieren. Mal ganz abgesehen davon, dass der Kauf vielleicht ars vivendi darin bestätigt, auch weiterhin im Bereich Krimi derart experimentierfreudig und wagemutig zu veröffentlichen.

Welcher Titel kann euch aus der Reserve locken?

  • Deon Meyer – Die Amerikanerin (Gebundene Ausgabe, März 2018 – Rütten & Loening Verlag – 978-3352009143)
  • Inhalt: Bennie Griessel und ein Mord in der Kunstszene: Auf der Mauer des Aussichtspunktes am Sir Lowry’s Pass in der Nähe von Kapstadt wird frühmorgens die Leiche einer nackten weißen Frau entdeckt. Todesursache ist ein heftiger Schlag auf den Hinterkopf. Bennie Griessel muss übernehmen. Bald stellt sich heraus, dass die Tote Amerikanerin und Kunstexpertin war und auf der Suche nach dem kostbaren Gemälde eines Rembrandt-Schülers – „Der Frau im blauen Umhang“ –, das offenbar nach Südafrika geschmuggelt worden ist.
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© Rütten & Loening

  • Michael Connelly – Die Verlorene (Hardcover, August 2018 – Droemer Verlag – 978-3426281925)
  • Inhalt: Harry Bosch, mittlerweile als Privatermittler tätig, soll den Erben des Milliardärs Whitney Vance finden: Der alte Mann hatte als Student ein Verhältnis mit einer Mexikanerin, die er auf Druck seines Vaters verließ, als die junge Frau schwanger wurde. Ein Leben lang hat Vance sich dafür geschämt, nun will er Wiedergutmachung leisten. Es versteht sich, dass kaum einer in seinem Umfeld von dieser Entwicklung begeistert ist. Bosch ist klar, dass er mit äußerster Vorsicht vorgehen muss. Doch kaum hat er erste Erfolge erzielt, erfährt er vom plötzlichen Tod seines Auftraggebers. Für Harry Bosch bedeutet das nur eines: Jetzt erst recht!
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© Droemer

  • Steve Hamilton – Drei Zeugen zu viel (Broschiertes Taschenbuch, April 2018 – Droemer Verlag – 978-3426304990)
  • Inhalt: Darius Cole, der Pate von Chicago, will Rache nehmen an den drei Männern, die ihn lebenslang hinter Gitter gebracht haben. Und Nick Mason, Killer wider Willen, weil er sich an ihn verkaufen musste, um zu überleben, wird sein Werkzeug sein. Das gesuchte Trio aber ist mit neuen Identitäten im Zeugenschutzprogramm des FBI abgetaucht und wird rund um die Uhr von US Marshals bewacht. Nick muss das Programm knacken, um herauszufinden, wo die drei „Zielobjekte“ sich aufhalten – eine lebensgefährliche Aufgabe. Denn der Detective, der ihm vor Jahren ein Totschlagsdelikt anhing, das er nicht begangen hatte, ist ihm hart auf den Fersen …
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© Droemer

  • George Pelecanos – Das dunkle Herz der Stadt (Hardcover, August 2018 – Ars Vivendi Verlag – 978-3869139173)
  • Inhalt: Washington, D. C.: Bartender und Gelegenheitsdetektiv Nick Stefanos ist ziemlich am Ende und lebt eigentlich nur noch für den nächsten Drink. Als er eines Abends auf einer Parkbank am Anacostia River heillos betrunken Ohrenzeuge des Mordes an dem Teenager Calvin Jeter wird, reißt er sich zusammen, denn die Metropolitan Police scheint der Fall nicht besonders zu interessieren, sie hält den Toten doch für ein typisches Opfer der Washingtoner Gang-Kriminalität. Aber Nick weiß, dass Gangs keine Schalldämpfer benutzen – gemeinsam mit Privatdetektiv Jack LaDuke versucht er die Killer zu fassen und findet sich bald in einem Sumpf aus Drogen und sexueller Ausbeutung wieder: Eine Reise in die Dunkelheit der menschlichen Seele und durch die schwärzesten Schatten der amerikanischen Hauptstadt beginnt …
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© ars vivendi

  • Tom Bouman – Im Morgengrauen (Hardcover, Juni 2018 – ars vivendi Verlag – 978-3869139005)
  • Inhalt: Der Sommer hält Einzug in die tiefen Wälder von Wild Thyme, Pennsylvania, und für Officer Farrell hat er nichts als Ärger im Gepäck. So muss er sich in dieser vom industriellen Niedergang schwer gezeichneten Region nicht nur mit kleinkriminellen Mitbürgern und den zerstörerischen Auswirkungen des grassierenden Heroinhandels auseinandersetzen, sondern auch die spurlos verschwundene Penny Pellings finden, eine drogenabhängige Mutter, die mit ihrem Freund in einem heruntergekommenen Wohnwagen hauste. Henry Farrell startet eine groß angelegte Suchaktion, und bald wird in Tioga County ein Toter entdeckt – Pennys Dealer? Mit der Ruhe des Jägers begibt sich Farrell in die Schattenwelt eines zum Albtraum gewordenen american dream, doch der Vermisstenfall entwickelt sich mehr und mehr zu einem Labyrinth aus Geheimnissen, deren Aufdeckung die ganze Region erschüttern wird …
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© ars vivendi

 

 

22 Gedanken zu “+++ Der Vorschau-Ticker – Frühjahr/Herbst 2018 – Teil 3 +++

    • In den bisher behandelten Vorschauen zumindest in dem Genre Krimi keine mit einem Titel, der mich ansprechen würde. (Bei einem Droemer-Titel bin ich noch unschlüssig. Vergleich mit Borrmann, interessant klingend, aber das bisherige Werk eher nicht nach meinem Gusto. Da überlege ich noch) Es kommt aber noch der ein oder andere Ticker. Ehrlich gesagt muss ich aber gestehen, dass ich da bei der Auswahl nicht drauf achte, weil es mir ziemlich egal ist, welchen Geschlechts der Autor/die Autorin ist. Entweder es spricht mich an bzw. klingt interessant, oder nicht. Bei Ariadne zum Beispiel kommt eigentlich grundsätzlich jeder Titel auf den Merkzettel. Und da sind ja alle von Autorinnen geschrieben. ;-)

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  1. Eigentlich mag ich noch nicht über die nächsten Programme schauen, schließlich sind die aktuellen Programme gerade erst erschienen…. Aber klar, ein neues Buch von George Pelecanos interessiert mich nach dem großartigen „Hard Revolution“ (gerne bei mir nachlesbar) natürlich!

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    • Seitdem ich nicht mehr im Buchhandel tätig bin, ist das Sichten der Vorschauen für mich immer so ein bisschen wie ein Trip in die Vergangenheit und wird dementsprechend zeitnah ausgekostet. Wenn ich mich umdrehe und mir unsere Bibliothek (bei der Menge muss man es schon so nennen) anschaue, ist der Blick auf weitere neue Bücher auch eigentlich nicht nachvollziehbar – aber naja, die Sucht, wat willste machen? ;-)

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  2. Mh, wirklich reizen tut mich da eigentlich nur der Bouman. Mit Meyer und Connelly bin ich trotz mehrmaliger Versuche nie so recht warm geworden. Einen weiteren Anlauf erspare ich mir da. Bei Pelicans sieht es ähnlich aus. Und da ich Mafia-Geschichten nur bedingt mag, wird auch Hamilton nicht auf meinem Wunschzettel landen. Bouman hingegen schon. Und ohne dich hätte ich den wahrscheinlich übersehen. Deswegen mal ein dickes Danke!

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    • Aber gern! – Naja, sieh es positiv. Du sparst gegenüber mir schon mal ne Menge Geld ein. :-) – Der Hamilton ist allerdings ein Titel, der auch bei mir wackelt. Das hängt dann vom Budget ab, da anderswo ja auch noch einige starke Bücher kommen. Komischerweise die meisten außerhalb des Genres Krimi.

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  3. Meyer lese ich sehr gerne, die Reihe um Bennie Griessel ist bei mir Pflicht. Bei den anderen halte ich mich mal zurück. Hamilton hat mich mit Band 1 der Reihe nicht überzeugt und von Pelecanos habe ich noch ein älteres Werk, das ich mir jetzt endlich mal nach oben auf den Stapel lege.

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  4. Pelecanos‘ Washington Quartett fand ich grossartig, vor allem den ersten Band ‚Das gross Umlegen‘. Schön, dass jetzt endlich auch die Nick Stefanos-Trilogie aus den 90er-Jahren den Weg auf den deutschen Markt findet, wenn auch offenbar zuerst mit dem dritten Teil.

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  5. Warum hat der neue Roman von Deon Meyer, auf den ich mich schon sehr freue, denn lediglich 220 Seiten? Was soll das? Die zwei Vorgänger hatten jeweils über 400 Seiten, was ich auch für angemessen halte. Deshalb kostet das Buch wahrscheinlich auch nur 12 Euro.

    Der erste Teil von der Nick-Mason-Reihe von Steve Hamilton hat mir nicht so 100%ig gefallen. Werde ihm noch eine Chance geben. Hoffe aber weiterhin auf die Fortsetzung seiner Alex-McKnight-Reihe. Die ist sensationell gut!

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    • Gut, das ist in der Tat ziemlich kurz, muss aber letztlich für die Qualität nicht ausschlaggebend sein. Was mich irritiert: Selbst für 220 Seiten klingen 12 € ziemlich wenig – zumindest bei einem Hardcover. Möglich, dass es sich vllt. um einen Pappeinband handelt?

      Tja, auf Alex McKnight warte ich bereits seit den Zeiten der DuMont Kriminalbibliothek-Neuauflage. Wäre langsam wirklich fällig.

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  6. Kann man da nicht eine Petition starten? Ich habe sowohl den alten, als auch den neuen Hamilton-Verlag angeschrieben. Da ist nichts, gar nichts, in Planung. Grund: Zu wenig Interesse. Aber wo kein Angebot ist, kann auch kein Interesse entstehen. Da beißt sich die Katze doch in den Schwanz.

    Für mich hört sich das Deon-Meyer-Buch wie ein Schnellschuss an. So nach dem Motto: Fever war ein Flop, jetzt schnell was mit Griessel veröffentlichen. Vielleicht eine alte Kurzstory, die er noch in petto hatte. Ist aber nur eine Vermutung.

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    • Tja, natürlich könnte man Unterschriften sammeln und dann an einen Verlag herantreten, aber aus eigener Erfahrung weiß ich inzwischen, dass du da insbesondere bei großen Häusern auf Granit beißt. Die müssen da entweder a) noch zuviel Platz im Programm (eigentlich nie der Fall!) oder b) selbst jemand an entscheidender Stelle haben, der die Leidenschaft teilt. Im Fall James Lee Burke hat das damals mit Markus Naegele (bei Heyne) und Günther Butkus (bei Pendragon) gut geklappt. Die hatten selbst schon Jahre den Wunsch, diesen Autor wieder zu verlegen und brauchten eigentlich nur nochmal Feedback, ob das überhaupt irgendwo auf Begeisterung stößt. Was natürlich bei Burke in Krimi-Kreisen der Fall war. – Bei Hamilton. Ich bin ganz ehrlich. Das ist schon ein kleiner Kreis von Kennern, der mit dem Namen etwas anzufangen weiß, da er sich hierzulande nie wirklich einen gemacht hat. Ich könnte mir gut vorstellen, dass bei einem kleinen Verlag die Wiederbelebung gelingen könnte, nur muss da der Verlagsleiter die Affinität für den Autor teilen. Oder sich anstecken lassen. Insofern: Einen Versuch ist es immer wert (meine Stimme haste), ich sehe es aber bei der derzeitigen Entwicklung (viele Verlage kämpfen da ums nackte Überleben und jede schwarze 0) eher schwierig.

      War „Fever“ ein Flop? Ich weiß es nicht. Meyer wirkt mir jetzt nicht wie ein Autor, der es noch nötig hat, halbfertiges auf den Markt zu schmeißen, um seinen Vertrag zu erfüllen. Aber kann natürlich sein, dass er da vielleicht eine Novelle in der Schublade hatte und die lediglich etwas ausgeschmückt hat. Man muss schauen, was er uns auf den ca. 220 Seiten kredenzt. Dann können wir immer noch urteilen bzw. haben mehr Grundlage, um Vermutungen anstellen zu können.

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