+++ Der Vorschau-Ticker – Winter 2017/Frühjahr 2018 – Teil 6 +++

Auf den letzten Drücker nun der letzte Ticker, in dem sich noch mal ein paar – meiner Ansicht nach – heiße Tipps tummeln, die vielleicht auch für den ein oder anderen bisher unter dem Radar geflogen sind. Auffällig dabei, wie sich hier in den letzten Jahre immer wieder die kleineren Verlage hervorgetan haben, welche, angesichts der doch vergleichsweise übersichtlichen Programme, den vermeintlich Großen oft eine ziemlich lange Nase drehen. Für mich zuletzt zunehmend interessanter geworden, ist da zum Beispiel der Steidl Verlag, von dem sich auch diesmal wieder zwei Titel hier tummeln. Doch fangen wir von vorne an.

Ich gebe ganz ehrlich zu: Die Qualität der letzten Le Carré-Romane konnten das Niveau früherer Werke (z.B. „Der Spion, der aus der Kälte kam“ oder „Dame, König, As, Spion„) nicht mehr erreichen. Vielleicht auch, weil Le Carrés bekanntester Protagonist, George Smiley (u.a. legendär verkörpert von Alec Guinness und auch Gary Oldman), durch Abwesenheit glänzte. Nun kehrt Smiley zum (vermeintlich) letzten Mal zurück. In „Das Vermächtnis der Spione“ bringt er Licht in das Dunkle eines Falls, der seinen Ursprung in 60er Jahren in Berlin hat. Wie glaubhaft dieser Auftritt Smileys im hohen Alter ist und ob der Autor nochmal dieses so prägnante, für ihn typische Kalte-Kriegs-Flair aufleben lassen kann – das bleibt abzuwarten. Ich will es jeden Fall selbst herausfinden und werde daher zuschlagen.

Das Thema Irland hat mich momentan irgendwie in den Fängen. Nach Kerrigan lese ich derzeit Kevin Barrys „Dunkle Stadt Bohane“ – und irgendwie juckt es mich zusätzlich, auch Behans „Borstal Boy“ ein zweites Mal zu lesen. Wie passend, dass Steidl – die seit ein paar Jahren Fahnenträger für literarisches Kleinod der grünen Insel sind – gleich zwei Titel im Programm hat, bei denen schon die Kurzbeschreibung wohligen Schauer verursacht und mich den Kontostand kontrollieren lässt. Sollte der Daumen hoch gehen, wird auch hier der Etat gänzlich investiert.

Zum einen in Edna O’Briens „Die kleinen roten Stühle“ („Das Mädchen mit den grünen Augen“ war einer meiner ersten Kontakte mit irischer Literatur), in dem die Umtriebe des Kriegsheimkehrers Vladimir Dragan, genannt „Vuk“, das Idyll eines kleinen, verschlafenen Nests zerstören. Klingt düster, klingt nach einem Hauch Hitchcock – klingt nach genau dieser Art feinziselierten Schauders, den man heute nur noch so selten findet. Muss-Kauf.

Und auch Pechmanns „Sieben Lichter“ fällt in diese Kategorie, welches auf wahren Begebenheiten basiert und den mysteriösen Mord an einer Bordbesatzung eines Segelschiffs im Jahr 1828 thematisiert. Erinnert mich von der Beschreibung ein wenig an Draculas Ankunft in England bei Stoker – das ist aber nicht der einzige Grund, warum ich hier aufhorche. Der Ausgangspunkt bietet einfach unheimlich viel Potenzial, um Freunde von Schauerroman und Whodunit gleichsam zu unterhalten. Wie passend, dass mich gleich beide Genres ansprechen.

Beim nächsten Titel mach ichs kurz: 70er Jahre. Hardboiled. Country-Noir. Herbstlich. Danke, reicht Ariadne. Rendons „Am roten Fluss“ wird aber sowas von gekauft. Auch weil man bei diesem Verlag eigentlich grundsätzlich nichts falsch machen kann.

Auch Robert Harris legt dieses Jahr wieder einen neuen Roman vor und widmet sich der Münchner Konferenz von 1938, in dessen Umfeld ein britischer Privatsekretär und ein deutscher Vertreter des Auswärtigen Amts alle Hebel in Bewegung setzen, um einen drohenden Krieg zu verhindern. Das Versagen der Appeasement-Politik im Handlungsrahmen eines Politthrillers zu verarbeiten, find ich äußerst spannend. Besonders hinsichtlich dessen, dass diese Thematik heute aktueller denn je ist. Mal schauen, ob ich mir das als HC gönne oder 1 1/2 Jahre aufs TB warte.

Das gilt auch für Stephen Kings „Sleeping Beauties„, welches er zusammen mit seinem Sohn Owen King geschrieben hat und mal wieder von der Inhaltsbeschreibung einfach nur zu krank klingt, um gut zu sein. Doch King ist eben King – wo andere Tele 5-Material produzieren, da macht der „Master of Horror“ daraus eine nägelkauende Achterbahnfahrt, der man jeden Satz abnimmt. Sollte wohl diesmal auch nicht anders sein. Wie jeder King, wandert auch dieser ins Regal.

Der letzte Tipp, ist eher ein Schuss ins Blaue, habe ich den bei Suhrkamp erschienenen Zahler-Titel („Die Toten der North Ganson Street) aufgrund vieler äußerst verhaltener Kritik ausgelassen und dabei auch nicht das Gefühlt verspürt, etwas verpasst zu haben. „Catacumbas“ klingt nach Trash at it’s best – nach „From Dusk till Dawn“ in Papierform. Da ich Lansdales Ausflüge in den pulpigen Horror eigentlich ziemlich mochte und dieser voll des Lobes für Craig Zahler ist, gebe ich diesem Titel aber vielleicht mal eine Chance. – An dieser Stelle übrigens ein Danke Schön an Krimi-Couch-Freund Thomas Schmidt, ohne den ich den Luzifer Verlag bis heute nicht auf den Schirm hätte. Angesichts solch großartiger Bücher wie z.B. Robert McCammons „Matthew-Corbett“ wäre mir da einiges entgangen.

Welcher Titel kann euer Interesse wecken?

  • John le Carré – Das Vermächtnis der Spione (Hardcover, Oktober 2017 – Ullstein Verlag – 978-3550050121)
  • Inhalt: 1961: An der Berliner Mauer sterben zwei Menschen, Alec Leamas, britischer Top-Spion, und seine Freundin Liz Gold. 2017: George Smileys ehemaliger Assistent Peter Guilliam wird ins Innenministerium einbestellt. Die Kinder der Spione Alec Leamas und Elizabeth Gold drohen, die Regierung zu verklagen. Die Untersuchung wirft neue Fragen auf: Warum mussten die Agenten an der Berliner Mauer sterben? Hat der britische Geheimdienst sie zu leichtfertig geopfert? Halten die Motive von damals heute noch stand? In einem dichten und spannungsgeladenen Verhör rekonstruiert Peter Guilliam, was kurz nach dem Mauerbau in Berlin passierte. Bis George Smiley die Szene betritt und das Geschehen in einem neuen Licht erscheint.
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© Ullstein

  • Edna O’Brien – Die kleinen roten Stühle (Hardcover, September 2017 – Steidl Verlag – 978-3865325914)
  • Inhalt: In einer kalten, dunklen Nacht taucht in Cloonoila an der irischen Westküste ein Fremder auf und bringt Unruhe ins eingeschlafene Dorfleben. »Ein bisschen Romantik« erhoffen sich die einen, »Skandal« wittern die anderen. Denn Dr. Vladimir Dragan, kurz Vuk: »Wolf«, aus Montenegro will sich als Heiler und Sexualtherapeut bei ihnen niederlassen. Priesterliche Bedenken gegen seine Behandlungen zerstreut der Doktor im Nu, einen misstrauischen Polizisten wickelt er um den Finger. Der ganze Ort erliegt nach und nach dem Charisma des mysteriösen Fremden, der martialische Gedichte schreibt, lateinische Verse rezitiert und vor allem bei den Frauen scheinbar Wunder bewirkt. Die schöne, mit einem viel älteren Mann verheiratete Fidelma hat ihn sogar als Vater des Kindes auserwählt, nach dem sie sich so verzweifelt sehnt. Doch Vuk ist wirklich ein Wolf unter Schafen, ein gesuchter Kriegsverbrecher, und Fidelma wird für ihren Pakt mit ihm bitter bezahlen. Ihr Leben nimmt eine dramatische Wendung.
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© Steidl

  • Alexander Pechmann – Sieben Lichter (Hardcover, September 2017 – Steidl Verlag – 978-3958293700)
  • Inhalt: Im Juni 1828 erreicht ein Schiff die irische Hafenstadt Cove – an Bord sieben brutal ermordete Crewmitglieder und Passagiere. Drei Lehrlinge, zwei Matrosen und der elfjährige Sohn des Reeders haben das Massaker überlebt, der Kapitän ist verschwunden. Noch vor der offiziellen Untersuchung bekommt der berühmte Arktisforscher und Theologe William Scoresby die Gelegenheit, mit allen Überlebenden und Zeugen zu sprechen. Aus den Aussagen ergibt sich nach und nach ein lückenloses Bild der grauenvollen Ereignisse, und doch bleibt der unheimliche Fall rätselhaft: Wer lügt? Wer sagt die Wahrheit? War die Besatzung der Mary Russell in einen mörderischen Plan verwickelt oder wurden die sieben Männer Opfer eines Wahnsinnigen? Die Ermittlungen führen Scoresby in einen Abgrund aus Zweifeln, Aberglauben und mitternächtlichen Trugbildern. Sieben Lichter beruht auf einer wahren Geschichte, einem der sonderbarsten Kriminalfälle des 19. Jahrhunderts.
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© Steidl

  • Marcie Rendon – Am roten Fluss (Taschenbuch, Oktober 2017 – Argument Ariadne – 978-3867542296)
  • Inhalt: Marcie Rendons tief in den Siebzigern angesiedelter, herbstlich stimmungsvoller Country Noir folgt einem ganz eigenen Erzählrhythmus. Cash ist eine traumhafte Hardboiled-Protagonistin: cool, wortkarg, tough und absolut instinktsicher. Das Porträt der ländlichen USA aus Sicht einer einzelgängerischen jungen Indianerin ist historisch akkurat und so poetisch wie illusionslos.
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© aridane

  • Robert Harris – München (Hardcover, Oktober 2017 – Heyne Verlag – 978-3867542296)
  • Inhalt: September 1938 – in München treffen sich Hitler, Chamberlain, Mussolini und Daladier zu einer kurzfristig einberufenen Konferenz. Der Weltfrieden hängt am seidenen Faden. Im Gefolge des britischen Premierministers Chamberlain befindet sich Hugh Legat aus dem Außenministerium, der ihm als Privatsekretär zugeordnet ist. Auf der deutschen Seite gehört Paul von Hartmann aus dem Auswärtigen Amt in Berlin zum Kreis der Anwesenden. Den Zugang zur Delegation hat er sich erschlichen. Insgeheim ist er Mitglied einer Widerstandszelle gegen Hitler. Legat und von Hartmann verbindet eine Freundschaft, seit sie in Oxford gemeinsam studiert haben. Nun kreuzen sich ihre Wege wieder. Wie weit müssen sie gehen, wenn sie den drohenden Krieg verhindern wollen?
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© Heyne

  • Stephen King – Sleeping Beauties (Hardcover, November 2017 – Heyne Verlag – 978-3453271449)
  • Inhalt: Die Welt sieht sich einem faszinierenden Phänomen gegenüber. Sobald Frauen einschlafen, umhüllt sie am ganzen Körper ein spinnwebartiger Kokon. Wenn man sie weckt oder das unheimliche Gewebe entfernen will, werden sie zu barbarischen Bestien. Sind sie im Schlaf etwa an einem schöneren Ort? Die zurückgebliebenen Männer überlassen sich zunehmend ihren primitiven Instinkten. Eine Frau allerdings, die mysteriöse Evie, scheint gegenüber der Pandemie immun zu sein. Ist sie eine genetische Anomalie, die sich zu Versuchszwecken eignet? Oder ist sie ein Dämon, den man vernichten muss? Schauplatz und Brennpunkt ist ein kleines Städtchen in den Appalachen, wo ein Frauengefängnis den größten Arbeitgeber stellt.
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© Heyne

  • S. Craig Zahler – Catacumbas – Abrechnung in der Hölle (Broschiertes Taschenbuch, Dezember 2017 – Luzifer Verlag – 978-3958352773)
  • Inhalt: Bei ihrem verzweifelten Versuch, zwei entführte Schwestern zu befreien, die man in die Prostitution gezwungen hat, stürmt eine Gruppe wild zusammengewürfelter Charaktere durch das Mexiko des Jahres 1899. Ihre Reise ist dabei nicht nur ein Ritt in die Hölle, sondern auch in die tiefsten Abgründe menschlicher Existenzen. Diese Geschichte zerrt Sie von Anfang bis Ende erbarmungslos durch Staub, Dreck und Blut. Ähnlich wie in seinem Film »Bone Tomahawk“ schuf S. Craig Zahler mit diesem Buch eine außergewöhnliche Western-Erfahrung, die Elemente des Horrors mit der brachialen Gewalt des Asiatischen Kinos vereint. Sagen Sie nicht, wir hätten Sie nicht gewarnt …
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© Luzifer

 

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14 Gedanken zu “+++ Der Vorschau-Ticker – Winter 2017/Frühjahr 2018 – Teil 6 +++

  1. Da sind wirklich einige spannende Titel dabei! Von Zahler habe ich die Toten von der … hier, aber noch nicht gelesen, der neue Titel wäre aber auch was für mich, klingt schön schräg, etwas abseitig, das braucht es zwischendurch. :)

    Bei Marcie Randon bin ich extrem gespannt, der Titel steht bei mir fest auf der Liste! Allein die Protagonistin macht schon neugierig. Und Steidl habe ich erst seit „Bogmail“ auf dem Schirm, finde deine beiden Fundstücke auch ganz interessant, mal gucken, ob die Lesezeit dafür reicht.

    Schön, schön! :)

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  2. Catacumbas ist auch bei mir vorgemerkt, obwohl ich bei „Die Toten von der North Ganson Street“ nur reingelesen hatte und mich der Anfang nicht wirklich überzeugen konnte. Aber die Inhaltsbeschreibung von Catacumbas klingt einfach so klasse, so dass ich das neue Buch von Zahler trotzdem im Auge behalten werde.

    Am roten Fluß von Marcie Rendon ist dank deines Blogbeitrages nun auch auf meiner Liste gelandet. Country Noir mit einer Hardboiled-Protagonistin… da kann ich nicht widerstehen. :-)

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  3. Das Programm vom Argument Verlag fliegt bei mir ja quasi automatisch ins Bücherregal…. da les ich alles was rauskommt und bin noch nie enttäuscht worden.
    King hab ich ja gerade für mich wiederentdeckt… aber der könnte sich ja schon mal hin und wieder ein wenig kürzerfassen… wieder mal fast 1000 Seiten. Das schreckt mich eigentlich am meisten ab. Ich weiß, sobald ich angefangen habe zu lesen, bereue ich es nicht, aber bis ich anfange… puh.

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    • Gebe ich Dir Recht, bei Argument ist die Trefferquote auch für mich enorm hoch. Schade, dass auch die Titel dieses Verlags im freien Buchhandel so selten platziert werden. Eine Manotti oder Nunn würde auch noch den letzten Machismo davon überzeugen, dass Frauen genauso tough und hart schreiben können wie die männliche Zunft.

      Kurz kann King halt nicht. ;-) Von einigen Durchhängern in den 80ern mal abgesehen, hat es sich aber dann doch meist gelohnt, die dicken Wälzer anzugehen. Und irgendwie schafft er es auch nach all den Jahren noch, uns zu überraschen und zum schaudern zu bringen. Wer kann das sonst noch von sich behaupten? Die meisten heutigen Metzger-Gesellen der Schreiberfamilie langweilen (zumindest mich) schon nach dem ersten oder zweiten Buch. – Dennoch warte ich wohl hier – aus Platzgründen – aufs TB. :-)

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      • Du hast natürlich recht – wer kann schon sonst von sich behaupten, dass er über Hunderte Seiten hinweg die Spannung hochhalten kann. Aber trotzdem brauche ich immer ein wenig Überwindung, um anzufangen.
        Ich bin allerdings auch jemand, der eher auf das Taschenbuch wartet, denn das Hardcover zu lesen. Vor allem bei King, denn bei der Seitenanzahl ist ja das Hardcover noch schwerer als das TB!

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        • Ich habe King für mich leider erst relativ spät entdeckt – Schande über mein Haupt – und mir die Bücher dann nach und nach als TB (HC war ja in den meisten Fällen bereits vergriffen) geholt. Als Heyne dann die einheitliche Covergestaltung eingeführt hat, wurde hier und da nochmal ausgetauscht bzw. die alten Ullstein-Ausgaben ersetzt. (Bekloppt ich weiß, aber es sieht einfach herrlich aus im Regal :-)) Ein Hardcover würd sich jetzt a) blöd machen und b) doppelreihiges Einstellen (aus Platzgründen inzwischen leider unumgänglich) verhindern. Das ist eigentlich genug an Lesestoff für die nächsten Jahre, aber meine Lieblingsautoren genieße ich wie einen guten Single Malt. Immer nur sporadisch und bei richtiger Stimmung. ;-) – Mal sehen, wie „Sleeping Beauties“ wird. Ist ja – soweit ich weiß – sein erstes Buch mit seinem Sohn Owen, der bisher noch nicht im Horror-Genre gewildert hat. Joe Hill hat aber ja bereits bewiesen, dass ein gewisses Talent für Schauder in der Familie liegt.

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